Folgende Haltungsmöglichkeiten sind möglich

 

  • Die Haltung am Boden
  • Die Haltung im Käfig oder
  • Die Haltung in einer Voliere


Haltung am Boden

Unsere Tiere werden in kleinen Gruppen in Etagen-Zuchtboxen (2,05 x0,70 x 0,70 LxBxH) gehalten. Unsere Stallungen sind zugfrei, trocken und hell. Als Eintreu kommt für uns nur noch grobe Hobelspähne gemischt mit Leineinstreu in 

Frage. Der Vorteil besteht darin, dass Leineinstreu die Feuchtigkeit besser bindet, so entsteht kein Kot-Teppich mehr, das Einstreu ist auch noch nach 3-4 Tagen schön locker. Wir säubern jedoch 2 mal pro Woche die Zuchtboxen gründlich bishin zu Desinfektion. Der Stall ist gekalkt, das Holz mehrfahch lasiert, sodass sich keine Angriffsfläche für Krankheitserreger bilden können. Jeder einzelen Stall ist mit einer UV-B Lampe ausgestattet 16 Stunden Licht bekommen die Tiere täglich. Eine UV-B Lampe bevorzugen wir deshalb da diese das UV-Licht simmuliert und dadurch die Tiere die Vitamine und Mineralstoffe im Futter komplett aufnehmen und im Organismus optimal verwerten können. Wir bieten den Tieren viele Verstecke, Sandbäder sowie aufgeschnittene Eimer mit Deckel, gefüllt mit Heu oder Stroh als Legenester an.


Haltung in Käfigen

Meist findet die Käfighaltung nur in größen Zuchtbetrieben ihren Einsatz. Da diese nicht viele Kosten produziert. Hier werden die Tiere auf Draht gehalten. Meist leider in viel zu großer Besatzdichte. Der Kot der Tiere fällt entweder auf ein Blech oder Vörderband o. ä. Die Tiere sowie deren Eier kommen mit dem Kot nicht in berührung. Da der Boden meist etwas Gefälle hat rollen die Eier direkt aus dem Käfig in die Eierauffangrinne. Diese Zucht- / Legeanlagen werden meist durch das Veterinäramt kritisch betrachtet, hier halten sich die Veterinäre an die Vorgaben der Schweizer Verodnung zur Wachtelzucht IG, denn in Deutschland gibt es bislang noch keine Haltungsvorschrift für Wachteln.


Haltung in Voliere
Egal ob in einer Volieren mit zusammen mit Kanarien, Sittichen, Exoten oder einfach alleine, dies ist heutzutage eine sehr beliebte Haltungsmethode. Die Volieren sind leicht zu begehen und deshalb sehr gut zu reinigen. Die Wachtel selbst benötigt den Raum nach oben gar nicht, aber für die Reinigung sowie das Eier sammeln ist dieser unerlässlich.
Setzen Sie Legewachteln in Ihre Voliere ein haben Sie drei Vorteile. 1.) Wachteln nehmen das runtergefallene teure Futter auf und verwerten es. 2.) Ihre Voliere verschmutzt nicht mehr so schnell. 3.) Sie haben noch einen dritten Nutzen! Leckere Wachteleier!


Sie erhalten bei uns verschiedene Farbschläge die besonders etwas für`s Auge sind. Die Voliere sollte für die Wachtelhaltung vor Zug- und Nässe gesichert sein. Wachteln benötigen verstecke, z.B. Tannenzweige, halbe Blumentöpfe, Röhren, Heu oder Strohhaufen, Äste etc. es gibt viele Möglichkeiten. Ein oder mehrere Sandbäder sollen zur Gefiederreinigung bereit stehen. Im Winter empfehlen wir den Tieren zusätzlich ein Schutzhaus mit ausreichend Einstreu zur Verfügung zu stellen.

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